Das Stadtentwicklungskonzept der Kreisstadt Erbach, das Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit der imakomm Akademie entwickeln, ist in verschiedene Phasen unterteilt. Seit dem 03.12.2019 befindet sich "lebendiges Erbach" nun in Phase II, bei der aktiv die schon gesammelten Ideen und Maßnahmen weiterentwickelt, ausgebaut und bis zur Umsetzung geplant werden. Aber auch neue Ideen können jederzeit in den Gruppen erarbeitet werden. 

Was bisher geschah

Phase I - 
Bürgerumfrage

Von Januar bis Ende Februar 2019 konnten alle Erbacher Bürgerinnen und Bürger online oder per Papierformular an der Bürgerumfrage teilnehmen. Für verschiedene Themenfelder wurden dabei Maßnahmen für ein neues Stadtkonzept für Erbach erfragt. Eingesandt wurden  über 2.000 Ideen und Anregungen.

Phase I - Bürgerworkshop

Einzelne Interessenvertreter der Stadt - Vereine, Jugendliche, junge Familien, Neubürger oder der Gewerbeverein - wurden eingeladen und haben in einem Workshop Mitte Februar in Kleingruppen erste Maßnahmen zu den vorgeschlagenen Ideen aus der Bürgerumfrage entwickelt.

Phase I - 
Zweite Onlinebefragung

Der Maßnahmenkatalog, der nach dem Bürgerworkshop entstanden war, wurde erneut zur Onlinebefragung freigegeben. Die Teilnehmer konnten dabei die einzelnen Maßnahmen nach Wichtigkeit sortieren.

Phase I - 
Das Haus entsteht

Die imakomm Akademie aus Stuttgart hat die entstandenen und gewichteten Maßnahmen in Themenräumen zusammengefasst. Entstanden ist daraus  zum einen "Das Haus", das nun als Leitfaden für alle Maßnahmen dient. Zum anderen wurde "lebendiges Erbach" als übergreifendes Leitbild entwickelt. 

Phase II beginnt

Startschuss der Phase II am 03.12.2019

Anfang Dezember 2019 ging "lebendiges Erbach" mit einer Veranstaltung in der Werner-Borchers-Halle offiziell in Phase II über. Knapp 300 Bürgerinnen und Bürger waren anwesend, als der Bürgermeister den aktuellen Stand des Stadtentwicklungskonzepts vorstellte und erklärte, wie sich jeder aktiv in die nächste Phase einbringen kann. 

Die Arbeit in den Themenräumen beginnt

Rund 75 Bürgerinnen und Bürger haben sich dazu entschieden, aktiv in den sechs Themenräumen mitzuarbeiten und Ideen zu entwickeln.

Die Gruppen treffen sich ab Anfang Januar 2020 in regelmäßigen Abständen.